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| Ziele |
Auf einer Retraite der Kirchenpflege im Jahr 2001 wurde beschlossen, in Geroldswil auf moderne Gottesdienste zu setzen, während in Weiningen weiterhin ein klassischer Gottesdienst stattfinden soll. Rita Sidler wurde daraufhin mit etwas über 10% für diese Aufgabe angestellt.
1. Ziel: Rita Sidler um 10% zusätzlich anstellen |
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| Wir sind davon überzeugt, dass es sich heutzutage lohnt, bei den modernen Gottesdiensten entschlossen zu investieren. Deshalb wird Rita Sidler seit 1.August um 10 zusätzliche Stellenprozente angestellt. |
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Bis jetzt kamen Bereiche wie Mitarbeiterbetreuung, Schulung, Werbung und Nachzug von neuen MitarbeiterInnen zu kurz. Vom Pfarramt - die Verantwortung für moderne Gottesdienste liegt bei Pfr. Bernhard Botschen - ist keine umfangreichere Unterstützung möglich. Umso besser, dass jetzt ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden konnte. |
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| Die St.Galler Landeskirche investiert an verschiedenen Orten je 25%, um einen monatlichen modernen Gottesdienst aufzubauen. In Geroldswil werden dagegen ca. 25-30 moderne Gottesdienste pro Jahr angeboten. Insofern sind die zusätzlichen Stellenprozente auch im Vergleich mit anderen Kirchgemeinden angemessen. |
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2. Ziel: 10 Stellenprozente für Glaubenskurse und Seminare
Dieses Ziel nehmen wir in Angriff, sobald die Stellenprozente für moderne Gottesdienste gesichert sind. Es existieren schon konkrete Ideen, die aber zuerst in der Kirchenpflege besprochen werden müssen, bevor wir offiziell darüber informieren.
Untersuchungen in Kirchgemeinden haben gezeigt, dass Glaubenskurse ganz wesentlich zum Aufbau einer Kirchgemeinde beitragen. In diesem Bereich können 10 oder zusätzliche Stellenprozente einen grossen Unterschied ausmachen.
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3. Ziel: Technische Anschaffungen für moderne Gottesdienste
Ausserdem wird der Verein bei Bedarf die Kirchgemeinde bei technischen Anschaffungen unterstützen, die für die Durchführung von modernen Gottesdiensten nötig sind. Anschaffungen, die grundlegend und unverzichtbar sind, werden auch weiterhin von der Kirchgemeinde finanziert.
Aber es hat sich herausgestellt, dass ein zusätzliches Headset unsere Gottesdienst-Durchführung verbessern würde. So hat der Vorstand im September 2011 beschlossen, dieses Headset für ca. 830 Franken zu finanzieren und der Kirchgemeinde zur Verfügung zu stellen.
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