Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Weiningen, Unterengstringen, Geroldswil und Oetwil
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Montmirail 2006
Auch dieses Jahr war unsere Gemeindeferienwoche wieder ein voller Erfolg. 84 Personen nahmen daran teil, davon 35 Kinder und Jugendliche.  
 

Ein fester Bestandteil war auch dieses Jahr wieder unser Ausflug, der uns an den Murtensee führte. Dort wanderten wir am See entlang.

Nach der Mittagsrast am See gab es noch die Gelegenheit, auf eigene Faust die Stadt Murten zu erforschen. Nachher, auf dem Schiff, machten sagenhafte Geschichten von Kuchen, Torten und Glace die Runde. Nicht ganz einfach für die, die auf diesen Abstecher verzichteten.  
 

Während die einen beschaulich verweilten, und so den Tag genossen ...

... waren andere rastlos tätig.  
 

Auf dem Schiff gelangten wir dann vom Murten- auf den Neuenburger See und von dort wieder Richtung Montmirail. Für alle war es ein wunderschöner Tag, der von Jakob und Doris organisiert worden war.

Da das Wetter recht wechselhaft war, wurden von einzelnen Gruppen diverse Ausflüge unternommen. Eine ganze Gruppe besuchte das Papiliorama. Vor allem die Kinder waren von den zum Teil bis zu handtellergrossen Schmetterlingen begeistert.  
 

Die Kinder wurden auch dieses Mal so richtig verwöhnt. "Ich möchte nur noch in diesen Kindergarten", so die profunde Aussage einer kleinen Teilnehmerin.

Die Gruppeneinteilung unserer Kinder bewährte sich: Maike und Mirjam sorgten für die Kleinkinder, Eike wie schon im Vorjahr für die Kinder zwischen 3 1/2 und 5 Jahre. Corinne und Beat für die Kinder bis sechs, Marianne Stöckli für alle bis 10 Jahre. Matthias sorgte für die Teenager. Ein bewährtes Team, das uns hoffentlich noch eine Zeit lang begleitet!  
 

Corinne und Beat übernahmen auch dieses Jahr wieder eine Gruppe. Ihr Markenzeichen: Handpuppen spielen die Geschichten. Es war nur schwer zu verhindern, dass sich auch die einen oder anderen Erwachsenen ins Kinderprogramm wegschlichen.

Weil die Temperaturen für Sport ideal waren, tummelten sich bald viele beim Sport. Beim Joggen waren ganze Gruppen unterwegs, andere gingen walken, spielten Tennis oder Volleyball. Die einen durchaus souverän, andere mit mutigen Anfängen.  
 

Der vergebliche Versuch, dem etwas kühlen Wasser zu entkommen ...

Leider ging mir im Laufe dieser Woche die Brille kaputt. Der einzige Ersatz: Meine korrigierte Sonnenbrille. Während ich versuchte, mich als "coolster Pfarrer der Schweiz" zu positionieren, liess sich aus anderer Ecke die Bezeichnung "Mafioso" nicht unterdrücken.  
 

Unter dem Stichwort "Kette" fanden sich diese Damen zusammen. Nicht etwa, weil sie sich von Ehepartner "angekettet" fühlen, sondern weil sie alle stolze Besitzerinnen einer in Montmirail hergestellten Halskette sind.

Die Vorbereitungen für unser Abschluss-Fest konnten sich sehen lassen. Mehr als zwei Stunden war Corinne ununterbrochen am Werk, bis unsere Kleinsten so schön waren.  
 

Der Pool wurde dieses Jahr nicht so strapaziert, wie auch schon. Aber vor allem unsere Jugend liess sich durch das kühle Wasser nicht wirklich abschrecken. Am Abschlussabend gab es bei ca. 12 Grad Lufttemperatur ein Wettrennen ins Wasser. Der Sieger gewann nur, weil er sich mitsamt Kleidern zuerst duschte und dann ins Wasser stürzte.

Ein guter Teil von Montmirail spielt sich am Abend, bzw. in der Nacht, ab. Zu fortgeschrittener Stunde entstehen alle möglichen Ideen: z.B. das Schütteln des Wohnmobils von Hallers in der Nacht. Der Versuch, dieses Rütteln als Aktivität eingebrochener Wildschweine darzustellen, scheiterte allerdings am vorliegenden Fotobeweis.  
 

Typische Szene jeder Gemeindeferienwoche: Man redet miteinander, hier Beat und Christoph, der ab November bei uns als Vikar noch mehr zu erleben sein wird.

An den Vormittagen widmeten wir uns meist einem biblischen Thema zum Stichwort "Begegnungen mit Jesus". Während die Kinder in ihren Gruppen waren, hatten auch die Erwachsenen Zeit, sich während Inputs und Gruppendiskussionen mit einzelnen Personen auseinanderzusetzen, die Jesus begegnet sind.