Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Weiningen, Unterengstringen, Geroldswil und Oetwil
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Geschichte unserer Liegenschaften

Bilder von der Renovation 1926

1903

Mit der Beschaffung einer Gedenktafel für den verstorbenen Pfr. Wolff wird Armenpfleger Hug beauftragt. Lieferung durch Schmitt und Schmitweber, Dietikon

1905

Pfarrhaus Weiningen elektrifiziert; Pfarrer erhält Fr. 200 Beitrag für Lichtanlage; Staat zahlt auch Fr. 200

1906

Für die Sonntagschule wird das Harmonium des Pfarrers übernommen

Der Pfarrer beantragt sich mit der Anschaffung einer neuen Orgel zu befassen

1907

5. März 1907: Werkvertrag mit Fa. Goll & Co. Über eine neue Orgel. Genaue Spezifikation. Kosten Fr. 5900.- und Fr. 780.- für Gebläse. Ersatz für die im Jahre 1856 durch Pfr. Wolff organisierte Orgel.

13.10. 9Uhr30; Einweihung der neuen Goll-Orgel, Luzern, im Sept. auf der Station Schlieren abgeholt. Am 28. Dez. 1907 wird durch J.J.Ryffel, Wettingen, eine Orgelexpertise erstellt.

Die alte Orgel, die schon soviel Freud und Leid mit der Gemeinde geteilt hat wird dekoriert.

Orgel im Chor mit Wasser- später Elektromotor; Fr.8200; Wegen dem Lärm des Orgelmotors muss zum Turm eine Türe angebracht werden.

Der Fussboden im Chor wird mit neuen Plättchen belegt.

Die Sprüche in der Kirche werden aufgefrischt. Das 4 Uhr-Läuten an Sonntagen wird auf Ersuchen des Sigristen abgeschafft.

Wegen Orgelbau verliert z.B. Joh. Schmid, Geroldswil, 2 seiner Kirchenstühle

Kirchenuhr durch Uhrmacher Benz von Unterengstringen repariert

1908

Kirchenbänke repariert; vordere Eingangstüre neu

1909

Bank vor Kircheneingang Nord für Hebamme Lagler erstellt. Begründung: Warten vor Taufen.

Vertrag mit Orgelbaufirma Goll betr. jährliches Stimmen der Orgel. Kosten je Fr. 25.-

1910

Wände geweisselt unter der kleinen Borkirche

1911

Reparatur der Orgel weil Organist die Orgel allzu einseitig brauchte. Einzelne Stimmen die selten oder nie gebraucht wurden haben sich festgeklebt

1912

Kirche elektrisch beleuchtet, Fr. 700, Motor Fr. 351, Total: 1051; Vollmacht an Pfr. Hohl zu Verhandlungen mit Fa. Zellweger Zürich

1913

Kirchentüren neu lackiert; Wand- und Dachreparatur Fr. 500

1913

Turmuhr, Reparatur durch Mechaniker Schneider, Fr.30

Orgelreparatur wegen anhaltender Trockenheit 1911

1915

Umdecken des Kirchendaches, Fr. 1000

1916

Behandlung der Orgel wegen Holzwurm, Reinigung, stärkerer Winddruck am Spieltisch, Pfeifen verkürzt wegen Christusbild, Kosten Fr. 660.- (Korrespondenz mit „Seiner Hochwürden Herrn Pfarrer Sieber)

1917

Orgel; Reinigung und Umänderung Goll LU; Verkürzung vor Christusbild

Turmuhr, funktioniert nicht, Schneider (nach Bleuler) gelingt die Reparatur; Bleuler verzichtet auf Bezahlung

Neue Uhr in Auftrag gegeben

1918

Verkauf der Kirchenreben,

8a in Humbern, 3a im Finken, 11a, (2a des Sigristen);

Käufer Gust. Haug & Armin Ehrsam 3a; Fr. 100

Joh. Benz, Herm. Frei, Rud. Frei, Joh. Haug für Fr. 650

1918

Kirche: erstmals Liedertafeln aus Holz; EW muss ermahnt werden, an Sonntagen den Strom nicht abzustellen wegen Orgel

1920

Ende August sind die Renovationsarbeiten (Verlegung der elektr. Leitungsrohre unter den Verputz, Instandsetzen der beschädigten Wappenscheibe, neuer Anstrich für die Holzbekleidung beim Seiteneingang) ,an der Kirche beendet worden.

Der Gemeinderat ersucht die Kirchenpflege an die Wiederherstellung der Gedenktafel für Pfr. Wolff sel. Fr. 100 zu entrichten.

1921

Innen-Renovation der Kirche Weiningen, drei Monate wegen Renovation kein Gottesdienst; Telefon im Pfarrerhaus installiert, Türen neu lackiert

RRB vom 21.7.1921: Wand- und Deckenverputz neu erstellt. Das Täfel wurde repariert und in glatten Tönen neu gestrichen. Fenster und Türen abgedichtet. Elektr. Lichtleitungen teilweise geändert. Reparaturen am Kirchendach. Gesamtkosten: Fr. 6185.-

Gedenktafel Pfarrer Wolff wiederhergestellt;

1922

Das Reinigen und Stimmen der Goll-Orgel nimmt eine ganze Woche in Anspruch. Durch die Renovationsarbeiten wurde die Orgel in Mitleidenschaft gezogen

Da der Pfarrer oft eine halbe Stunde am „Gemeindetelefon“ warten musste bis es frei war, wird beschlossen, im Pfarrhaus das Telefon zu installieren

1925

Die grosse Glocke hat einen Riss. Schweissen ist unmöglich.

1926

Tief greifende Renovation; Anbauten an Kirche angebracht.

Mit RRB vom 4.3.26 wird die Kirchenrenovation durch den Regierungsrat genehmigt. Die Renovation umfasst auch ein neues Geläute und eine Turmuhr. Daran wird jedoch kein Staatsbeitrag gesprochen.

Eine Innenrenovation (neue Bestuhlung und elektr. Heizung, neuer Täfer, neuer Fussboden). Die alte, überflüssig gewordene Orgelempore an der Seitenwand neben der Kanzel wird beseitigt.

Aussenrenovation, neuer Verputz, dem Wetter ausgesetzte Eingänge werden mit Vordächern versehen, die Treppe auf die Empore wird verbessert, eine Türe im Turm zum Pfarrhaus wird erstellt.

Die Urkunde auf Pergament, die die Geschichte der Kirchenrenovation von 1926 enthält wird verlesen und von allen Pflegemitgliedern unterzeichnet. Die Urkunde wird in der Kugel auf dem Turm aufbewahrt. Zuvor war die Kugel leer.

Da der alte Storch und die Kugel während der Bauarbeiten verschwand muss ein neuer Storch und eine neue Kugel angefertigt (und vergoldet) werden.

Der Glockenaufzug wird festlich begangen

Bilder von der Renovation 1926

1927

Vertrag mit der Fa. Kuhn betr. jährliches Stimmen der Orgel

1929

Das Hochbauamt erstellt im Pfarrhaus Weiningen eine Abortanlage

Die Kirchenbänke werden neu gebeizt

1930

Revision der Orgel durch die Fa. Kuhn

1932

Das Kant. Hochbauamt nimmt eine Renovation des Pfarrhauses vor

Neben dem Orgelspieltisch wird ein Schrank für die Noten eingebaut

1933

Weil seit dem Pfarrwechsel ein „Massenbesuch“ der Kirche eingesetzt hat wird dem Sigristen eine Lohnerhöhung zuteil

Die Kirchenstühle im „Chörli“ werden mit Hacken für Hüte ausgestattet

Eine Steinplatte mit alten Schriftzeichen (seit der Renovation neben der Kirche liegend und von der Antiquarischen Gesellschaft zur Aufbewahrung empfohlen) wird der Gemeinde als Ersatz für eine geborstene Platte beim Brunnen Oberdorf überlassen

1934

Gründliche Revision der Orgel durch die Fa. Metzler

1935

Totalrevision der Kirchenuhr

Anbringen von Vorhängen im Chor der Kirche zum Schutz der Orgel und der Besucher vor der Sonne

1936

Sekundarschulhaus Weiningen wird eingeweiht

1942

Wegen ständiger Störungen an der Orgel werden Offerten für eine neue Orgel eingeholt. Eine neue Orgel wird von der Gemeinde als nicht dringlich abgelehnt

Das Hochbauamt teilt mit dass kein Geld für eine Renovation des Pfarrhauses vorhanden sei

1944

17.12.: Einweihung der Metzler-Orgel im Chor. Experte: Organist Funk aus Zürich. Der Spieltisch wird entgegen verschiedener Wünsche nicht auf der Empore sondern unter der Kanzel platziert

Während Bauzeit Harmonium der Fam. Werffeli benutzt.

Eine neue Kanzel wird gebaut. Die alte Kanzel war zu stark vom Wurm befallen und damit eine Gefahr für die neue Orgel

Kosten der Orgel allein: Fr. 27’612.-, Totalkosten mit neuer Kanzel: Fr. 38'729.- (Kredit war Fr. 32'000.-)

1945

Höranlage: Im Schiff sowie auf der Empore werden je 2 Bänke mit je 5 Hörern ausgestattet

1946

Der Orgelexperte, Prof. Funk, Fraumünster, erachtet es als nötig, der Fa. Metzler einen scharfen Verweis zu erteilen. Grund:

1. Das eingesetzte Register wirkt zu schreiend und beeinträchtigt den Gesamtklang

2. Die Orgel ist von den Bauüberresten zu reinigen

1948

Der Mietvertrag mit der Primarschule Weiningen für das Kirchgemeindezimmer im Schlössli (altes Primarschulhaus) wird genehmigt

1950

Das Staatsarchiv wünscht dass beim Bau des Gemeindehauses Weiningen das Kirchenarchiv dorthin verlegt werde. Das Pfarrarchiv wird im Pfarrhaus belassen

Dem Hochbauamt wird Mitteilung gemacht dass die Kirchgemeindeversammlung vom 2. Sept. dem Bauvorhaben Pfarrhaus zugestimmt hat. Das Pfarrhaus geht nun nach Leistung einer Abfindungssumme von Fr. 25'000 in den Besitz der Kirchgemeinde über. Der neue Pfarrer wird vorerst in einer 3-Zimmerwohnung in der Zimmerei Frei (Gebäudekomplex später abgerissen) einquartiert

Dem Um- und Ausbau ging eine ziemlich lebhafte Diskussion voraus. „..die altehrwürdige Pfarrresidenz steht erneut im Brennpunkt von Sein oder Nichtsein“. „Den schon Generationen dienenden Räumlichkeiten wird eine weitere Berechtigung fast gänzlich abgesprochen und nur mehr gewöhnlich Sterblichen zugemutet“. Dagegen finden sich auch kritische Stimmen.

1951

Im Januar ist der elektrische Glockenantrieb in der Kirche Weiningen installiert worden

7.10.: Nach mehr als einjährigem Unterbruch kann das Pfarrhaus wieder seiner Bestimmung übergeben werden. Von der Besichtigung des Pfarrhauses wurde reichlich Gebrauch gemacht.

13.10.: „Aufrichtifest“ (grosser Schüblig mit Kartoffelsalat und Kraut) als Abschluss der Bauarbeiten im Pfarrhaus

1954

Wegen einer Fliegenplage in der Kirche geht eine Anfrage an die Fa. Maag in Dielsdorf

1955

In der Kirche ist ein „Verfahren gegen den Holzwurm“ eingeleitet worden. Betroffen sind vor allem die Bänke.

1956

Die Kirchenbänke werden frisch lackiert. Sonntagschüler und den Unterricht besuchende werden ermuntert, die Bänke nicht mehr zu verkritzeln

In der Waschküche des Pfarrhauses wird eine vollautomatische Waschmaschine installiert

1957

Das Kirchendach wird umgedeckt. Der Pfarrer kauft ein Auto. Er erhält einen jährlichen Beitrag und der Einstellraum wird zur Garage umgebaut.

1958

Die Orgel wird durch die Fa. Metzler erstmals einer gründlichen Revision unterzogen

1961

Der alte Friedhof neben der Kirche Weiningen wird aufgehoben

1962

Das Kirchgemeindezimmer im Schlössli wird der Oberstufenschule als Schulzimmer überlassen

1965

Primarschulhaus Schlüechti Weiningen eingeweiht

Das Kirchgemeindezimmer im Schlössli Weiningen wird überholt

Es wird nach einem Aufenthaltsraum für die „Junge Kirche“ gesucht

Kauf der Liegenschaft im Talacher Geroldswil mit 998 m2 Bauland; Zweck: Errichtung eines Pfarrhauses. Es wird eine Bauvorhaben-Vorbereitungs-Kommission eingesetzt.

1966

Kauf der Landparzelle in der Huebwies (heutiges Zentrum)

Der Glockenstuhl in der Kirche Weiningen wird durch Bandeisen verstärkt.

Neue Anstriche für Kirche und Pfarrhaus. Ausbesserung der Gipsdecke in der Kirche.

1968

11.1.: Die Gemeindeversammlung beschliesst einen Kredit für die Renovation von Kirche und Pfarrhaus Weiningen im Betrage von Fr. 150’000

2. Revision und Höherstimmen der Metzler-Orgel in der Kirche Weiningen. Kosten Fr. 5750.-

1969

Kirchgemeindeversammlungen: Zustimmung zu Landabtausch Geroldswil zugunsten Gesamtüberbauung Zentrum; Vorprojektkredit Fr. 30'000 für Kirchenzentrum Geroldswil bewilligt

Antrag für Rahmenkredit Fr.100'000 für kirchliches Zentrum Geroldswil; Bausumme 2,5 Mio

Architekten: Rob. Briner und Herbert Wirth Zürich

1970

Orientierungsversammlungen im Mai in allen Gemeindeteilen für kirchliches Zentrum Geroldswil

1971

15.12..: Kauf der Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen (Grundstücke Kat.Nr. 1332 UE von Urs Hilfiker, Unterengstringen, für Fr. 555'500 mit 53 zu 49 Stimmen und Grundstück Kat.Nr. 1732 UE von Albert Hintermann, Obermeilen, für Fr. 319'400 mit 60 zu 42 Stimmen)

Betriebsaufnahme des Gemeindeverwaltungskomplexes Geroldswil mit Rest. „Hueb“

1972

Kirchgemeindeversammlung: Projektkredit Fr.110'000 für kirchliches Zentrum Geroldswil, an die Kirchenpflege mit der Begründung zurückgewiesen, es seien nur kirchlich bedingte Räume zu planen. (Siehe: „Kirche und Gesellschaft“)

Verkauf der 1965 gekauften Landparzelle im Talacher für Fr.165/m²; total

Fr. 169'660; Käufer Architekt Hanspeter Hübscher, Spreitenbach

Kirche Weiningen: Zustimmung zu neuem Glockenantrieb Fr.11’084; Jakob Muri, Sursee (Fr. 11'084)

Einweihung des kath. Kirchenzentrums Geroldswil. Die kath. Kirche steht nun auch der ref. Kirchgemeinde für Gottesdienste zur Verfügung

1973

Baubeginn der zweiten Bauetappe Zentrum Geroldswil (Hotel, Restaurant, Saal, Hallenbad)

1974

Mauer Regensdorferstrasse um 3m zurückversetzt

Elektrischer Aufzug für die Kirchenuhr durch Fa. Maeder, Andelfingen

Der Regierungsrat genehmigt das Bauprogramm für das kirchliche Zentrum Geroldswil

1975

Heizungseinbau in der Kirche Weiningen (Fr. 50'697.70)

1976

Neubau Tankanlage an der Bergstr. 5, Unterengstringen

Einbau Garderoben und mobile Bestuhlung unter nördlicher Seitenempore

27.8.: Aufrichtefest Kirche Geroldswil

Vereinbarung mit der polit. Gemeinde Geroldswil über die Errichtung einer Bibliothek im kirchlichen Zentrum

1977

Im Pfarrhaus Weiningen wird die Wasserzuleitung ersetzt und ein Kanalisationsanschluss eingerichtet.

Festgottesdienst zur Einweihung des kirchlichen Zentrums Geroldswil

Gesamt - Renovation Pfarrerhaus Weiningen, Mehrzweckraum im E-Geschoss und Aussenverputz (Brutto-Kredit: Fr. 755'000)

Neue Dachrinnen und Ablaufrohre an der Bergstr. 5, Unterengstringen

1978

Am 5.12., nach 9 Jähriger Arbeit, wird die Baukommission Geroldswil unter Verdankung der geleisteten Dienste entlassen. Die Gesamtkosten für das Zentrum Geroldswil belaufen sich auf Fr. 6,244 Mio

Die Kirchenpflege setzt eine Orgelkommission ein um die Frage einer richtigen Orgel für den Gottesdienstraum in Geroldswil abzuklären

4.10.: Landabtretung beim Pfarrhaus Weiningen wegen Verbreiterung der Regensdorferstrasse

Die Kirchenpflegesitzungen finden nun im Sitzungszimmer im Pfarrhaus Weiningen statt

1979

Vandalenakte mit hohem Sachschaden veranlassen die Kirchenpflege das Zentrum Geroldswil für kurze Zeit zu schliessen

Der Dienstbarkeitsvertrag betr. Ortskommandoposten wird mit der pol. Gemeinde Geroldswil unterzeichnet

1980

Landkauf Kat. Nr. 194 (Erben Ehrsam) zwecks nordseitiger Arrondierung des Kirchengeländes in Weiningen (Kredit: Fr. 128’660). Ermöglicht ein späteres Bauvorhaben.

Renovation der Liegenschaft Unterengstringen (Büro und Kirchgemeindesaal, Fr. 170'000)

1981

Einweihung der Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen, als Pfarrwohnung mit Kirchgemeindesaal und Büro

1982

Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen: Der Mietvertrag mit dem Ing.-Büro wird beendet. Eine Pfarrwohnung wird eingebaut.

Zentrum Geroldswil: neue automatische Schiebetüre beim Eingang

Die Läuteordnung der Kirche Weiningen wird revidiert. Das tägliche Morgenläuten wird von 5 Uhr auf 6 Uhr nach verschoben. (Nicht wegen Reklamationen sondern allein auf Initiative der Kirchenpflege)

1983

Zentrum Geroldswil: Die Betriebskommission Geroldswil wird unter Verdankung der geleisteten Dienste entlassen

Im Jugendtreff Geroldswil wird eine Musikanlage installiert

Die Pfarrwohnung wird an den Gemeindehelfer vermietet. Die Kirchenpflege muss einsehen, dass eine ganze Reihe von interessierten Pfarrern, offensichtlich der Wohnung wegen, sich nicht für einen Wechsel in unsere Gemeinde entschliessen konnte.

1984

Kirche Weiningen: Schenkung der Glasmalerei „ich bin der Weinstock …“ durch Frau Luise Hoffmann in Unterengstringen

Anbringen eines Anschlagkastens an der Regensdorferstrasse

1985

Renovation im Pfarrhaus Weiningen

10 Jahre Zentrum Geroldswil wird gefeiert

Der Jugendtreff Geroldswil wird renoviert und umgebaut

1986

Die Orgelkommission stellt Antrag für eine neue Orgel in Geroldswil. Kosten Fr. 210’000

Die Suche nach einem Pfarrhaus in Oetwil beginnt.

1987

Am 27.9. wird die neue Metzler-Orgel im Gottesdienstraum in Geroldswil (anstelle Elektropiano) eingeweiht

Neuvermietung der Bibliothek im kirchlichen Zentrum

1989

In Oetwil wird ein Pfarrhaus erworben

Erneute Vandalenakte am Zentrum Geroldswil

Neu wird der kirchliche Drittklassunterricht in der Schule eingeführt. Die Kirchgemeinde stellt das Lehrpersonal.

Innen Renovation der Kirche Weiningen. Die Gottesdienste finden im Schlössli statt.

Zentrum Geroldswil: Schallisolation im Jungendtreff

1990

Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen: Renovationsarbeiten

Im Pfarrhaus Oetwil werden neue Fenster eingebaut

Erneuerung von Bodenbelag im Erdgeschoss und Foyer in Geroldswil

Jubiläum 10 Jahre Kinderlager

1991

Für die Kirche Weiningen wird eine neue zusammenlegbare Bühne besorgt

Zentrum Geroldswil: Beteiligung an der Dorfplatzsanierung in Geroldswil. Die Schiebetüre beim Haupteingang wird ersetzt. Im Gottesdienstraum wird ein Kreuz angebracht.

1992

Im Pfarrhaus Weiningen wird anlässlich erneuter Renovationsarbeiten die Pergola ersetzt

1993

Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen: Ein Schaukasten an der Bergstrasse wird angeschafft

1994

Im Pfarrhaus Oetwil werden Renovationsarbeiten durchgeführt. (Wohnung, Heizung)

1995

Umlegung der Kirchstrasse beim Pfarrhaus Weiningen

Überlassen des Cheminéeraums im Pfarrhaus Weiningen an den „Schülermittagstisch“

Im Pfarrhaus Oetwil wird die Tankanlage saniert

Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen: Tanksanierung

Flachdachsanierung des Zentrums Geroldswil

Um- und Neugestaltung von Pfarrbüro und Sekretariat in Geroldswil

1996

In der Kirche Weiningen wird die alte Bibel von Elisabetha Nötzli von OberOetweil, gekauft 1679, aufgestellt. Auf Seite 1 ist zu lesen: „Wie man liset in der Bibel, so staht ob dem hauss der gibel“

Im Pfarrhaus Oetwil wird die Küche umgestaltet

Renovation des Cheminéeraums in Geroldswil

1997

Zentrum Geroldswil: Tanksanierung, neue WC-Anlagen und Erstellung Zweiradparkplatz

In Weiningen wird der alte Schopf beim Pfarrhaus abgebrochen und der Tank saniert

1998

In Weiningen wird der neue „Chileträff“ eingeweiht

1999

Zentrum Geroldswil: Am 5.12. werden die neuen farbigen Glasfenster sowie die neue Beleuchtung eingeweiht

2000

Sanierungsarbeiten im Turm der Kirche und im Pfarrhaus Weiningen

Liegenschaft Bergstr. 5, Unterengstringen: Sanierungsarbeiten

2001

Die Kirche Weiningen wird in der Nacht von Aussen angeleuchtet und die drahtlose Mikrofonanlage wird ersetzt

2003

Im Pfarrhaus Weiningen werden Sanierungsarbeiten ausgeführt

Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst die Beteiligung in einem neuen Zentrumsprojekt (Kirche und Gemeindehaus) in Unterengstringen und im Falle einer Realisierung des Vorhabens, die Aufgabe der Bergstrasse 5 in Unterengstringen.

2004

Die Gemeinde Unterengstringen bewilligt das neue Zentrumsbauvorhaben nicht. Damit bleibt der Standort, Bergstr. 5, für die Kirchgemeinde erhalten.

Seit 25 Jahren bietet die Kirchgemeinde in den Frühlingsferien 2 bis 3 Kinderlager an. Insgesamt dürften etwa 2800 x Kinder davon profitiert haben. Vereinzelt gehörten auch Computer- und Musiklager dazu.

Die umfangreiche Chronik wurde durch Jakob Schildknecht erarbeitet. Besten Dank.

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