| Indien, Gemeinde |
Aufgaben:
> Bauprojekt einer christlichen Gemeinde
> Dauer: 2011 - 2013
Die Gemeinde in Delhi wird unten näher beschrieben.
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Wie helfen?
Spendekonto: ZKB Konto Nr. 1106-0136.922, Vermerk „Indien“ (Konto lautet auf „Ref. Pfarramt Geroldswil“; Clearing-Nr.700; PC-Konto:80-151-4; IBAN: CH47 0070 0110 6001 3692 2).
Spenden an dieses Projekt sind im Gegensatz zu den beiden anderen Projekten nicht von der Steuer abziehbar.
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| Aktuelle Baufortschritte |
Inzwischen (März 2012) ist das Erdgeschoss und der 1. Stock mit dem Versammlungsraum fertig gestellt. Der Bau schreitet aber derart schnell voran, dass wir trotz hoher Spenden nicht ganz mithalten können. Mit der Fertigstellung des 2.Stockes wird deshalb ein paar Monate gewartet.
Inzwischen wird unten mit dem Innenausbau begonnen.
Eine ganze Reihe von Fotos vom 12.Februar 2012 sind zu finden auf
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150663169516171.453509.522071170&type=1&l=99dbb570a8
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| Das Erdgeschoss ist fertig, der 1.Stock auf halbem Weg |
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| Jetzt folgt die Decke für den ersten Stock |
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| Noch bevor das Gebäude steht, beginnt die Arbeit unter den Menschen |
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| Neugierige Zuhörer im neuen Quartier |
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| Spendenbarometer |
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Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand (Mai 2012) der eingegangenen Spenden:
- seit 1.6.2011 wurde für die Gemeinde in Delhi, Indien CHF 13'711.-.-- gespendet.
Wir danken Ihnen im Namen der Menschen, die durch Ihre Hilfe Änderungen im Leben erfahren.
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| Die Gemeinde in Delhi |
Auf einer Indienreise im März 2011 lernte Pfr. Bernhard Botschen eine Gemeinde in Delhi näher kennen. Die Gemeinde besteht aus etwa 200 Personen und wurde von Pastor Abraham, einem Inder, aufgebaut.
Die Homepage der Gemeinde lautet: www.nigmindia.com
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| Die meisten Gemeindeglieder wohnen in Slums. Das einzige, altersschwache, Auto der Gemeinde besitzt der Pastor, der damit die notwendigen Geräte für die Gottesdienste transportiert. |
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| Auf Besuch bei Mitgliedern der Gemeinde |
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| Gottesdienst, die Leute stehen noch auf dem Gang |
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Im Moment befindet sich die Gemeinde am Sonntag in einem kleinen Schulzimmer, das dann benützt werden darf. Die Men-schen sitzen so eng auf dem Boden, dass es auch für indische Verhältnisse kaum akzeptabel ist. |
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| Deshalb träumt die Gemeinde schon seit Jahren von einem eigenen Gebäude. 2010 konnte nach langem Sparen ein kleines Grundstück in einer einfach Gegend erworben werden. Es ist etwa 10x20 Meter gross, kann aber ohne Seitenabstand bebaut werden - ist also gross genug für das geplante Gemeindegebäude. |
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| Pastor Abraham vor dem Grundstück |
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| Ein typischer Spendenbeleg: 50 Rupien sind 1 Franken. |
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Es existiert ein Baufonds, der aber kaum vom Fleck kommt, weil praktisch alle Gemeindemitglieder in Slums wohnen. Die einzelnen Opfergaben, und es sind wirkliche Opfer, betragen oft 5 – 20 Franken. Der Baufonds enthält im Moment 4'500 Franken (Stand 15. September). |
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Neben einem grossen Versammlungsraum plant man auch mehrere Zimmer, weil Hindus oft von ihren Familien verstossen werden, wenn sie zum Christentum übertreten. Ausserdem soll eine einfache Wohnung für den Pfarrer entstehen, damit er wirklich vor Ort sein kann. |
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Wir unterstützen diese Gemeinde für zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Zeit wird die Gemeinde wieder unabhängig von uns weiterlaufen. Wir kehren in Indien dann wieder zur Unterstützung der Dalit-Schulen zurück.
Wir werden auch hier die korrekte Verwendung der Gelder kontrollieren.
Die Homepage der Gemeinde lautet: www.nigmindia.com
Weitere Informationen bei Pfr. Bernhard Botschen; bernhard.botschen@zh.ref.ch |
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